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Yes-Butter und Why-Notter


Sind Sie eher ein Yes-Butter oder ein Why-Notter?

Definition dieser englischen Begriffe:

  • Ein Yes-Butter sagt zuerst YES und dann BUT, oder auf deutsch zuerst JA und dann ABER.

  • Ein Why-Notter sagt zuerst: WHY NOT?  Od er auf deutsch: Warum nicht?

Wie unterscheidet man die beiden Typen? Kaum jemand sagt einfach so leise JA und dann laut ABER. Die Yes-Butter sind raffinierter geworden.

Yes-Butter sind freundlich und höflich. Sie haben ein grosses Interesse an Neuem. Präsentiere ich einem Yes-Butter die innovativen Diagnose und Entwicklungsinstrumente , ist die Atmosphäre immer sehr positiv. Gute Fragen und grosses Interesse.

Anschliessend kommt das ABER: Ich habe dann eine gute Diagnose von mir oder auch von meinem ganzen Team und das könnte mich zum Handeln verleiten. Will ich das?

Sehr viele Menschen gehen nicht zum Arzt, weil sie, bewusst oder unbewusst,  die Diagnose und die anschliessende Therapie fürchten.  

Yes-Butter suchen meistens Grenzen bei der Anwendung von mentalen Techniken.

Bei der Möwe Jonathan lesen wir: Glaube an Grenzen und sie gehören dir! Oder anders formuliert: Die sichersten Gefängnisse bestehen nicht aus Stahl oder Beton, sie sind aus Gedanken.

Ein Why-Notter sagt sich einfach: Das probiere ich jetzt aus.

Am Training einem Ramsen hat auch Franco Bode aus Ludwigshafen teilgenommen.

Wie an allen Trainings kamen einige Zitate aus dem

"Startbuch für Lebensveränderer" von Robert Anthony.

Franco Bode hat an einem Abend in meinem Exemplar dieses Buches einige Zielen gelesen und war begeistert: Das ist ein grossartiges Buch!

Ich sagte ihm: Das finde ich auch, nur ist dieses Buch seit über zwei Jahren vergriffen. Der Verlag ist Konkurs. Ich hatte mir noch 80 Exemplare gesichert und diese an meine Teilnehmer verkauft. Aber mein Vorrat ist auch schon lange weg.

Das habe ich in den letzten beiden Jahren allen Teilnehmern auch gesagt. Man hat das zur Kenntnis genommen und sich mit einer kurzen Zusammenfassung des Buches, die ich verfasst habe, begnügt. Ist ja auch OK. Nicht alle müssen spontan so begeistert sein wie Franco Bode.

Er ist ein klassischer Why-Notter. Er sagte sich: Dieses Buch brauche ich und hat sich das entsprechende Ziel mental richtig programmiert.

Dann wurde er aktiv und fand einen Händler der das noch auf Lager hatte, mehr als zwei Jahre nachdem es überall als ausverkauft gemeldet wurde.

Und jetzt kommt's: Dieser Buchhändler findet dieses Werk von Robert Anthony eines der besten Bücher die zu diesem Thema das je geschrieben wurde. Er hat deshalb den "Weltvorrat" zusammengekauft und gehortet. Jetzt wartete er noch auf jemand, der dieses Buch Menschen offeriert die dieses Werk ebenfalls schätzen.

Dies sind die Teilnehmer meines Trainings , denen ich in den letzten Jahren von diesem Buch erzählt habe, aber es nicht mehr offerieren konnte.

Ich habe jetzt mehrere hundert Exemplare. Falls Sie schon an einem meiner Trainings teilgenommen haben und dieses Buch auch gerne hätten, senden Sie mir bitte ein Nachricht .  

Yes-Butter kennen Sie vermutlich genügend und benötigen keine Beispiele. Als Why-Notter sagen Sie sich jetzt einfach zu sich selbst: Was der Franco Bode da mit seiner Einstellung erreicht hat, das kann ich auch.

Und jetzt könnten Sie sich fragen: Was halte ich zur Zeit in meiner Firma, meiner beruflichen Entwicklung, bei der Akquisition von Kunden, kurz in meinem Umfeld für unmöglich. Wäre es aber möglich, dann wäre ich einen ganz grossen Schritt weiter.

Beschäftigen Sie sich damit, formulieren sie ein konkretes Ziel und programmieren Sie es mental richtig . Jetzt kann es sein, sie realisieren es so wie Fanco Bode.

Auf alle Fälle haben sie damit Ihre mentalen Grenzen etwas verschoben und das wird sich in der einen oder anderen Art positiv auswirken.  

Im Training gebe ich immer einige Erfolgsbeispiele von bisherigen Teilnehmern. Zum Beispiel: 

  • ein Trainingsteilnehmer hat die Umsatz- und Gewinnsituation seines Betriebes nach dem  Training deutlich verbessert, obwohl sein Markt schrumpft

  • wie Ingrun und Torsten ihr neues Haus gefunden haben.

Und auf Wunsch noch einige mehr. Besonders skeptischen, oder eben Yes-Butter Typen berichte ich dann gerne von Erkenntnissen aus der Sportpsychologie: Es ist möglich, mit reiner Gedankenarbeit, also nur mit mentalem Training die Muskeln nach einer Verletzung zu erhalten und weiter zu stärken.

Einigen geht das sehr weit, weit über ihre Vorstellungskraft. Aber die Vorstellungskraft kann man ja trainieren . Von einem guten Kollegen habe ich kürzlich einen Link bekommen. Hier wird berichtet: MENTALES TRAINING STÄRKT DIE MUSKELN .

Why-Notter haben meistens auch die Fähigkeiten, in Analogien zu denken , also Erkenntnisse und Vorgehensweisen von einem Bereich in einen ganz anderen zu übertragen.

Sie sagen sich: Wenn das möglich ist, dann müsste ich ja mentale Techniken auch für mich und meine konkrete Situation anwenden können. Dann tun Sie das auch, sehr oft mit einem Erfolg wie viele Teilnehmer.

 

 

 
 

   

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